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<title>vaterkindrechte.de</title>
<pubDate>Mon, 14 May 2012 10:21:52 +0200</pubDate>
<link>http://www.vaterkindrechte.de/</link>
<description>vaterkindrechte.de</description>
<language>de-de</language>
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 <title>vaterkindrechte.de</title>
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<webMaster>vaterkindrecht&#101;&#064;&#102;reenet.de</webMaster>
<item>
<title>Der &quot;Erzeuger&quot; Justizministerium will Rechte leiblicher Väter stärken</title>
<link>http://www.vaterkindrechte.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=50</link>
<description>&quot;Der Erzeuger&quot;,

diese abfällige Bezeichnung zeigt doch schon den besorgniserregenden Zustand

in der Gesellschaft auf -nach Jahren der Gehirnwäsche.

Warum lesen wir nicht etwa : &quot;Die Austrägerin&quot;?

Väter werden bewusst abgewertet und Frauen hoffiert, die Personen die solche abwertenden

Worte für Väter wählen, wollen sich damit profilieren, selber ohne Rückrad möchten diese Menschen &quot;dazu gehören&quot; sich wichtig machen.

Und eben dieses Problem treffen Väter überall an, vom Jugendamt über Gutachter bis ins Gericht.

Überall treffen Väter (isbesondere die, die Interesse an ihren Kindern haben), auf &quot;Frauenrechtler&quot; die entweder bewusst oder unbewusst die Mutter unterstützen.

Die Vorgehensweise ist immer die Gleiche:

Wenn nicht gleich abgewiesen und entrechtet wird dem Vater Honig ums Mauel geschmiert, und er schließlich dennoch entrechtet.

So genannte Gutachten bescheinigen zumeist beiden Elternteilen ausreichend Kompetenzen,

allerdings besagt der letzte Satz fast jedes Gutachtens &quot;Kind zur Mutter&quot; oder &quot;Vater kein Umgang&quot;.

Selbst wenn die Mutter für sich selber eine Betreuung benötigt, mangelnde Bindungstoleranz aufweist oder das Kind manipuliert (PAS).

Eine Mutter darf ihrem Kind die schöne Zeit mit dem Vater versauen, dank der Unterstützung fachlich und persönlich ungegeigneter Unterstützer.

Ausser der strafrechtlichen Seite stellt sich mir immer wieder die Frage: Was ist die Zeit die ein Kind mit seinem Vater verbringen kann eigendlich wert?

Wie kann es nachgeholt werden, wenn ein Kind nicht mit seinem Vater  Schwimmen lernen kann, -Fahrradfahren, -Ballspielen, -Lachen, -getröstet oder-verstandenwerden kann? 

Hat das Kind einen Anspruch auf Wiedergutmachung -auf &quot;Schmerzensgeld&quot;?



Sehr interessant dabei ist immer wieder, wenn das Umfeld, also Freunde, Bekannte, Anwälte der Mutter, Jugendamt und / oder Gericht diese Unterstützung versagen, oder gar der Verlusst des Kindes (und damit ja auch des Geldes) zur Debatte steht, dann können sogar Mütter den Vater tolerieren und dem Kind es ermöglichen den Vater zu erleben.

Da es aber immer Menschen ohne Rückrad geben wird, die sich lieber bei Beurteilungen von Vater und Mutter dem Mainstream, also den Erwartungen anderer unterordnen werden, bedarf es klaren Richtlinien bei der Fallbeurteilung die Beurteilungsfehler durch die zu beurteilende Peron minimieren. Richtlinien die auch der beurteilenden Person sicherheit geben. Richtlinien die Sorgerechts und Umgangsverfahren tranzparenter machen. 

So kann auch diese aktuelle Debatte &quot;Justizministerium will Rechte leiblicher Väter stärken&quot; zwar als Ansatz in die richtige Richtung verstanden werden, mehr aber auch (leider) nicht.

Admin www.vaterkindrechte.de



</description>
<pubDate>Mon, 14 May 2012 10:21:52 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>EMGR aktuell: Menschenrechte nur für Mütter?</title>
<link>http://www.vaterkindrechte.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=49</link>
<description>Väter haben keinen Anspruch auf einen Vaterschaftstest, wenn das Kind in einer &quot;intakten Familie&quot; lebt und die Mutter keinen Test möchte.
Welche Rechte das Kind hat interessiert offensichtlich nicht.
Und Mütter die über eine mangelnde Bindungstoleranz verfügen, können ihre Kinder weiterhin für dumm verkaufen.

Aktenzeichen: Europäischer Menschenrechtsgerichtshof Beschwerde 45071/09 und 23338/09

Mein Kommentar hierzu:
Eine intakte Beziehung des Kindes zu einem fremden Vater in allen Ehren,
nur der Stellenwert einer Beziehung rangiert ganz unten, die Scheidungsstatistik ist eine Ohrfeige für die Familienpolitik.
Die wenigsten Väter und Mütter kümmern sich um fremde Kinder wie um eigene, erst recht nicht mehr nach einer Trennung.
Und welche Mutter würde schon jemanden fremden nach einer Trennung neben sich dulden und ans Kind lassen der vielleicht auch noch anderer Ansicht sein könnte?
Der nette Stiefvater oder gar die nette Stiefmutter insbesondere nach einer Trennung sind doch wohl eher Hirngespinste weltfremd argumentierender Richter, bzw. unbedeutende Einzelfälle.
Zu beobachten wäre jetzt nur ob diese Sichtweise des EMGR auch auf Mütter Anwendung findet.
Also wenn das Kind beim Vater in einer &quot;neuen&quot; Beziehung lebt, ob dann die Mutter &quot;überflüssig &quot; wird?
 

</description>
<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 22:26:31 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>beamtenwillkür/namensänderung bei pflegekindern</title>
<link>http://www.vaterkindrechte.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=48</link>
<description>BEAMTENWILLKÜR/ NAMENSÄNDERUNG BEI PFLEGEKINDERN , oder WIE WIRD EIN KIND EIN PFLEGEKIND?

Jugendamt die SUPERBEHÖRDE!!,

Feuereifer und struktureller Grössenwahn von Jugendamtsbeamten

Mit Hilfe von Ämtern(insbesondere Jugendämtern, Amtsgerichten und Polizei) ,werden in der Bundesrepublik Deutschland ,Vor und Nachnamen von Pflegekindern verändert, sie erhalten eine neue Identität,dies geschieht oft im Säuglingsalter oder bei der Einschulung (&quot;zum Wohle des Kindes&quot;).

Aufgrund fehlender Erfahrung im Umgang damit und unter dem Vorwand es wäre das Recht des Pflegekindes dieses zu erfahren, wird in der Bundesrepublik Deutschland von den Jugendamtsmitarbeitern(studierte Sozialpädagogen) diese Namensänderung dem Pflegekind mitgeteilt,(im Alter von 12 Jahren,weil nach meinung von Diplompsychologen,das menschliche Gehirn ein Bewusstsein entwickelt hat, mit dem es solch einen Wahnsinn verarbeiten kann!!!) (&quot;zum Wohle des Kindes&quot;),dadurch wird die Identität des Pflegekindes zerstört,das sich im Glauben befindet das Kind der Pflegeeltern zu sein, es wird in die Rolle des Pflegekindes gedrängt, was extreme (traumatisierende) Auswirkungen hat,oft ein Leben lang!!! Ich ,der Autor dieses Beitrags, (selbst ehemaliges Pflegekind=Betroffener) schreibe hier aus eigener Erfahrung und halte dies für ein JUSTIZVERBRECHEN!!!, (schwere Körperverletzung und Verstoss gegen die Menschenrechte!!! (die Würde des Menschen ist UNANTASTBAR)

es gibt mittlerweilen Studien darüber in denen herusgefunden wurde,
&quot;das das Mitteilen der Namensänderung, &quot;NICHT SO GUT&quot; für das Pflegekind ist da ein Identitätsverlust statt findet, bis hin zu geistigen Störungen,Komplexe und Aggression!!!!!!, </description>
<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 20:51:53 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Voraussetzungen für einen Aufenthaltswechsel des Kindes</title>
<link>http://www.vaterkindrechte.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=47</link>
<description>
Der für das Familienrecht zuständige XII. Zivilsenat hat eine Entscheidung des Oberlandesgerichts aufgehoben, mit der dieses das alleinige Sorgerecht für das bisher bei seiner Mutter in Deutschland lebende Kind auf den in Frankreich lebenden Vater übertragen hat.

Die nicht miteinander - Weiter auf den Titel klicken.</description>
<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 18:07:01 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Vergewaltungung oder Rache?</title>
<link>http://www.vaterkindrechte.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=46</link>
<description>Im Fall Kachelmann kann man sich nur noch an den Kopf fassen.

Da zeigt die mit hoch dotierten-, und vor allem hoch bezahlten Juristen bestückte deutsche Justiz wozu sie in der Lage,- oder auch nicht in der Lage ist.
Der Schaden ist unermesslich, eine U-Haft mit Anklage ohne stichhaltige Beweise und nun noch ein Opfer was selbst vom Gericht nicht im besten Licht dargestellt, sich öffentlich darüber aus-lässt Täter besser nicht an zu zeigen.
Der dumme Bürger würde sagen, hätte man gleich die Finger von so einer nicht nachhaltig belegbaren Vergewaltigung gelassen, hätte man nicht zukünftige Vergewaltigungsopfer in eine so missliche, fragwürdige Lage gebracht. 
Bleibt nur zu hoffen, das wer nun die Notbremse zieht und dem Verfahren ein schnelles Ende bereitet.
Denn egal wie es nun weiter geht, der bereits entstandene Schaden an der Seriosität der Justiz ist kaum wieder gut zumachen.     </description>
<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 10:52:49 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Kachelmann oder was geht mich das an?</title>
<link>http://www.vaterkindrechte.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=45</link>
<description>
Es ist schon ein brisantes Thema: &quot;Vergewaltigung&quot;.
Lassen wir mal die mögliche Schuld oder Unschuld im speziellen Fall Kachelmann dahingestellt.

Jeder sexuell aktive Mann kann wie Kachelmann vor Gericht landen, unabhängig davon ob eine Straftat vorlag oder nicht.
Beamte der Polizei aus Bayern schätzen 2005 ca. 2/3 der getätigten Anzeigen wegen Vergewaltigung als vorgetäuscht ein. (ISBN 3-924400-16-4)
Das ein 0815 Arbeiter oder Harz4 Empfänger allerdings mehr als einen Verhandlungstag bis zu seiner möglichen Verurteilung erlebt hätte ist wohl eher unwahrscheinlich.

Auch wenn jeder Vergewaltigter der nicht verurteilt wird einer zu viel ist, so kann man allerdings nicht auf eindeutige Beweise verzichten.


</description>
<pubDate>Fri, 20 May 2011 01:12:18 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Frohes neues Jahr 2011!</title>
<link>http://www.vaterkindrechte.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=44</link>
<description>Wieder haben viele von uns ein etwas &quot;eigenartiges&quot; Weihnachtsfest und Jahreswechsel erlebt. Einige leider ohne ihre Kinder sehen zu dürfen, ja selbst Geschenke kamen teils nicht an.

Wenn nicht immer Kinder auch dabei leiden würden, könnte man über so viel Dummheit und Egoismus von manchen Ex-Partner(in) herzlich lachen.
Nichts desto Trotz geht das Leben weiter und früher oder später werden sich die Kinder von denen abwenden, die sie jahrelang belogen und benutzt haben.
In diesem Sinne noch ein frohes neues Jahr!

Euer Admin
</description>
<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Neuer Personalausweis</title>
<link>http://www.vaterkindrechte.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=43</link>
<description>Neuer Personalausweis mit RIFD- Technologie 
Sie haben nichts verstanden?
Sie nicht, aber viele Computerfreaks sind demnächst dabei die Technik zu knacken.
Der alte Personalausweis war nur optisch maschinenlesbar, er brauchte also den direkten Kontakt zum Lesegerät. Der neue Personalausweis wird so wie der Reisepass schon jetzt mit RIFD Technik ausgerüstet.
RIFD bedeutet nichts anderes als das ein kleiner Chip im Personalausweis von einem äußeren wechselnden Magnetfeld -kontaktlos mit Strom versorgt, Daten direkt über dieses Magnetfeld empfangen und senden kann.
Die Entfernung aus der der Chip angesprochen werden kann ist im wesentlichen von der Stärke des Magnetfeldes abhängig.
So können RIFD-Chips etwa völlig unbemerkt durch eine Antenne im Boden oder Wand angesprochen und ausgelesen werden.
Sie haben also keinen Einfluss mehr darauf wer ihre Daten lesen möchte.
Sie brauchen nicht einmal ihren Personalausweis aus der Taschen holen. 
Für jeden der einen Lötkolben halten und der lesen kann, wird es zudem ein leichtes sein, die Datenübertragung  etwa aus dem Nachbargebäude auf zu zeichen, während sie den Personalausweis nutzen um sich bei einem Internetanbieter einzuloggen der den Personalausweis als Legitimation einsetzt.
Nach etlichen Aufzeichnungen der Datenübertragung wird eine entsprechende Software früher oder später Erfolge liefern.
Großer Schwachpunkt die PIN:
Eine PIN Nummer soll vor fremden Zugriffen schützen. Nur müssen Sie ja diese PIN ständig eingeben wenn Sie sich im Internet z.B. mit dem Personalausweis legitimieren wollen.
Ein Keylogger etwa, der ganz simpel alle Eingaben ihrer Tastatur aufzeichnet, eine USB-Tastatur oder andere Methoden erlauben eine Menge möglicher Angriffspunkte.
Auch ohne Ihre Wohnung betreten zu müssen.
Hat jemand erst mal Ihre PIN, kann er beliebige Geschäfte tätigen, die eine Legitimation mit ihrem Personalausweis ermöglichen.
Im besten Fall kommt jemand über Ihre Tastatur an Ihre PIN,verfolgt Sie anschließend in Ihr Lieblingsrestaurant wo Ihnen ein Lesegerät unter Ihrem Sitz unbemerkt die notwendigen Daten für Ein Internetgeschäft entlockt.
Und dann beweisen Sie mal, das Sie betrogen wurden!
Jetzt fragt sich bestimmt der ein oder andere wieso man eine solche Technik befürworten kann?

Das geht wohl nur wenn man von Technik null Ahnung hat.
Etwa so wie einige (oder viele) Politiker?: http://de.search.yahoo.com/search?p=Politiker+Internet&amp;ei=UTF-8&amp;fr=

</description>
<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 21:43:48 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Nur Satire?</title>
<link>http://www.vaterkindrechte.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=42</link>
<description>Die Realität im Familienrecht von einem Anwalt satirisch dargestellt.

Anleitung zur Kindesentführung

Wie man ein Kind entführt &amp;#8211; böse Satire zu einer bösen Sach- und Rechtslage in Deutschland

von Rechtsanwalt und CPA (USA) Andreas Fischer anfi.ra.cp&#097;&#064;&#119;eb.de

Für den ganzen Text auf den Titel klicken!
</description>
<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 16:35:03 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Betroffene gesucht.</title>
<link>http://www.vaterkindrechte.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=41</link>
<description>Gesucht werden Betroffene die Kontakt zur Gutachterin:

Marion Badberg-Jasper  Itzehoe

hatten oder haben.

Bitte melden sie sich bei vaterkindrecht&#101;&#064;&#102;reenet.de</description>
<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 19:15:07 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Die neuen Betonköpfe?</title>
<link>http://www.vaterkindrechte.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=40</link>
<description>
Zum Urteil des EGMR gegen die BRD.

ZItat:
&gt;&gt;&gt;Richter Bertram Schmitt stimmte als einziger gegen das Urteil und schrieb ein Sondervotum. Er trat dafür ein, den Deutschen ihre Regeln zum Sorgerecht für nichteheliche Kinder zu erhalten. Dies sei besser als per Gerichtsbeschluss &amp;#8222;erzwungene Harmonie&amp;#8220;.Dies sei besser als per Gerichtsbeschluss &amp;#8222;erzwungene Harmonie&amp;#8220;</description>
<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 12:14:16 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Urteil EGMR zur geteilten Sorge für uneheliche Kinder</title>
<link>http://www.vaterkindrechte.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=39</link>
<description>Eine Ohrfeige!

Zitat: 
Abs.56: Der Gerichtshof akzeptiert weiterhin, dass es verschiedene Gründe geben kann einem nichtverheirateten Vater die Teilhabe an der elterlichen Sorge zu verweigern, wenn beispielsweis im Falle von Streit oder mangelnder Kommunikation zwischen den Eltern das Kindeswohl gefährdet werden könnte. Jedoch gibt es keinerlei Begründung dafür, das solche eine Haltung ein generalisierbares Kennzeichen der Beziehung zwischen unverheirateten Vätern und deren Kindern wäre. 

Wieder eine Entscheidung die zwar die generelle Benachteiligung von Vätern bemängelt, eine wirkliche Anerkennung des Elternteils &quot;Vater&quot; aber ausschließt, somit eine in der Realität unbrauchbare Entscheidung.
Denn gerade &quot;Streit&quot; ergibt sich bei jeder Trennung, in der Praxis zeigen sich allerdings insbesondere Mütter immer wieder extrem uneinsichtig und missachten auch gerichtliche Entscheidungen.
Dabei hat eine gemeinsame Sorge entscheidende Vorteile für die Kinder, teilen doch zwei Personen die Entscheidungen und können so auf mögliche Fehler des anderen Sorgeberechtigten einwirken.

Selbst bei vorhandenen gemeinsamen Sorgerecht werden Väter erfolgreich &quot;entsorgt&quot;.
Denn irr witziger Weise kommen Frauen mit einer Blockadehaltung bei Familiengerichten in den meisten Fällen immer noch völlig ungeschoren davon und werden vielfach noch mit alleinigen Rechten am Kind ausgestattet, selbst wenn bei der Mutter erhebliche Einschränkungen in der Erziehungsfähigkeit festgestellt werden.</description>
<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 23:15:51 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Gemeinsames Sorgerecht</title>
<link>http://www.vaterkindrechte.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=38</link>
<description>Verhandlung am europäischen Gerichtshof für Menschenrechte.
Deutschland, Österreich, Liechtenstein und die Schweiz sind die einzigen europäischen Länder, in denen die Mütter den Vätern das Sorgerecht verweigern können. In den meisten Ländern gilt automatisch das gemeinsame Sorgerecht bei unehelichen Kindern.

Das Urteil wird nach der Übersetzung hier veröffentlicht.
</description>
<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 21:26:24 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Der Fall Talea</title>
<link>http://www.vaterkindrechte.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=33</link>
<description>Dies ist die Geschichte eines Vaters, dem man die Kinder nahm&amp;#8230;
um letztlich eines davon zu morden...

Oder: über einen &amp;#8222;typischen Einzelfall&amp;#8220; und die Aussichtslosigkeit eines Vaters sich beim Jugendamt für seine Kinder einzusetzen.


Ich bin 36 Jahre alt, hatte zwei Kinder und war nicht verheiratet. 
Jedoch mit meiner damaligen Lebensgefährtin habe ich die gemeinsame Sorge für unsere Erstgeborene erklärt.


Für den ganzen Text auf den Titel klicken.

Weitere Details zur Gerichtsverhandlung HIER klicken! 
</description>
<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 00:44:06 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Aktuell: Entrechtete Väter vor Gericht</title>
<link>http://www.vaterkindrechte.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=32</link>
<description>Ein besonders trauriges Beispiel liefert diesmal eine Richterin vom AG Siegen.
Es wurde wieder eine ganze Familie, insbesondere die Kinder ins Chaos gestürzt.
So überging Frau Richterin alle für den Vater sprechenden Sachverhalte und sprach das Aufenhaltsortbestimmungsrecht, entgegen aller Vernunft der Mutter zu.
Dazu brauchte die Richterin ein fragwürdiges Gutachten, was mit wissenschaftlichen Vorgehen kaum etwas gemein hat. Der Kindeswillen wurde nicht einmal wissenschaftlich ermittelt.
So wurden die Kinder, beide unter 10Jahren alt, nur gefragt wo sie leben wollen.
Absehbar führt dies zu Schuldgefühlen bei den Kindern, weil sie sich verantwortlich dafür fühlen einen Elternteil enttäuscht zu haben.
Schließlich lieben die Kinder beide Eltern, und wollen gar keine Entscheidung zwischen beiden treffen.
Auch Angaben der Mutter wurden nicht ansatzweise mit gesunden Menschenverstand hinterfragt.

Für den ganzen Text auf den Titel klicken.
</description>
<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 20:43:53 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Petition Gesundheitsrisiken der Scheidungswaisen</title>
<link>http://www.vaterkindrechte.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=31</link>
<description>Wie wir schon angesprochen haben,
werden insbesondere Trennungskinder gesundheitlich erheblich beeinträchtigt.
Zum einen durch die Trennung, zum anderen durch unnötige zusätzliche Belastungen in Form von Manipulationen eines oder gar beider Elternteile am Kind. 
Dabei muss es nicht einmal zur völligen Entfremdung und Trennung des Kindes von einem Elternteil kommen.
Vielfach wird versucht ein Kind vom anderen Elternteil zu entfremden, um, wie immer wieder gesagt wird: &quot;Die Trennung besser zu verarbeiten.&quot;, &quot;Weil es so am besten für das Kind ist.&quot;.
Diese Trennung wird zum einen räumlich vollzogen, indem Umzüge, nicht selten von mehreren hundert Kilometern getätigt werden, um so spontane Besuche zu unterbinden oder generell den Umgang finanziell unmöglich zu machen.
Zum anderen werden Unwahrheiten über den anderen Elternteil dem Kind vermittelt.
Dies soll die Bindung des Kindes zu dem anderen Elternteil zerstören.
Insbesondere bei Müttern wird immer wieder dieses Verhalten toleriert.
Niemand scheint den Mut aufzubringen einer Mutter hier Einhalt zu gebieten.
So werden offensichtliche Sachverhalte, die sicher zu einer Schädigung beim Kind führen ignoriert.
In der Folge entstehen der Gesellschaft nicht abzuschätzende Kosten in Milliarden-Euro Höhe.
Die Kinder müssen intensiver betreut und gefördert werden.
Das beginnt bei Einnässen oder Verhaltensauffälligkeiten die, die Leistungen in der Schule zurück gehen lassen und endet bei Ergotherapie, Kinderpsychologen, Kinderpsychiater. 
Die Auswirkungen auf die Gesundheit des Kindes setzen sich fort bis ins Erwachsenenalter.

Verkannt wird vielfach, das zwei Elternteile für die Entwicklung des Kindes wichtig und auch praktisch sind.
Denn durch Unterbindung des Umganges, vornehmlich mit dem Vater, fällt eine Person weg, die auch das Kind betreuen kann.
Somit ist meist die Mutter in der selbst konstruierten Zwickmühle, mit dem Kind selbst gewollt, allein erziehend in eine Überlastungssituation  abzurutschen.
Dadurch, das niemand da ist, der mal eben das Kind nehmen kann oder am Wochenende bzw. in den Ferien betreuen kann, entsteht eine zusätzliche Zuspitzung der Situation.
Es fehlen Freiräume und Entspannungszeiten für die Mutter.
In der Praxis führt dies dazu das, das Kind stört und von einer Person zur nächsten abgeschoben wird,
wenn das Kind sich nicht fügt wird Druck ausgeübt der die Bindung Mutter-Kind belastet.
Die Organisation dieser alternativen Betreuung, meist durch fremde Personen kostet nicht nur und belastet das Kind, sie bietet auch ein Stresspotential für die Mutter.
In der Folge sind genannte Trennungsmütter selber hoch belastet und einem gesundheitlichen Risiko ausgesetzt.

Die Kosten für Mediationen, zusätzliche medizinische Versorgung und Förderung resultierend aus unnötigen Trennungsfolgen belasten finanziell schließlich alle.

Da hier im Einzelfall keine Einsicht zu erwarten ist, kann nur von außen auf die Akteure eingewirkt werden.
Hierzu ist, wie der Hauptpetent in seiner Pedition anführt ein gesetzlicher Rahmen zu schaffen.

Bitte zeichnet die Petition mit und leitet den Link auch an andere Betroffene und Großeltern weiter.

Zur Petition HIER!

Gruß Michael

Für den Text der Petition auf den Titel klicken.




</description>
<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 08:49:46 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>26.06.2009 - Jugendamt Stuttgart auf der Anklagebank</title>
<link>http://www.vaterkindrechte.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=30</link>
<description>-------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Bitte leiten Sie diese Nachricht an alle Interessierten weiter - Vielen Dank!
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit werden Sie herzlich eingeladen zum ersten öffentlichen Verhandlungstermin gegen das Jugendamt Stuttgart.

Das Jugendamt Stuttgart hat im Juli 2008 das 6 Monate alte Kind Nina Veronika an einen unbekannten Ort verschleppt.

Im August 2008 wurde dem Kindesvater, einem hauptberuflichen Journalisten, Hausverbot durch Amtsleiter Bruno Pfeifle erteilt. Grund: er stellte unangenehme Fragen.

Das Jugendamt Stuttgart ist es gewohnt, seine Machenschaften hinter verschlossenen Türen abzuwickeln. Dabei wird es gedeckt von Familienrichtern wie Brigitte Lutz vom Amtsgericht Stuttgart-Bad Cannstatt.

Nun sitzt das Jugendamt Stuttgart erstmals auf der Anklagebank. Der beauftragte Winkeladvokat Dr. Armin Cadava von der Hauskanzlei Becker &amp; Hohn, Stuttgart wird versuchen, die Machenschaften abzustreiten.

Um was es genau geht, erfahren Sie in den nächsten Tagen.

Aktenzeichen: 9K 3857/09
 
Verhandlungstermin: Freitag, 26.06.2009, 11:30 Uhr
 
im Verwaltungsgericht Stuttgart
Augustenstraße 5
70178 Stuttgart
1. Stock
Sitzungssaal 2


Mail aus papa-info-bounce&#115;&#064;&#108;isten.jpberlin.de 

Von: Redaktionsbuero Stuttgart [mailto:contac&#116;&#064;&#109;osuch.de]  </description>
<pubDate>Sat, 30 May 2009 23:01:01 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Kurzurlaub in Berlin</title>
<link>http://www.vaterkindrechte.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=29</link>
<description>

Demo 2009 in Berlin!

Das besondere Erlebnis, Demo einmal anders vom VafK  organisiert.
Wir treffen uns vor der Demo am Prenzlauer Berg, auf einer Dachterasse und genießen den Blick auf dem Alex.
Wer möchte nimmt an der Demo teil, wer nicht so weit am Stück laufen kann, wird zur Abschlusskundgebung gefahren.
Anschließend grillen wir auf der Dachterrasse und lassen den Tag ausklingen.

Schlafplätze sind vorhanden, bei Interesse Anmeldung vorteilhaft.
Kontakt per PM oder vaterkindrecht&#101;&#064;&#102;reenet.de

Gruß Admin 
</description>
<pubDate>Tue, 26 May 2009 17:47:51 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Staatlich geförderter Frauenterror.</title>
<link>http://www.vaterkindrechte.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=28</link>
<description>Gewalt ist ein Domäne der Männer meinen viele.
So stellen es jedenfalls viele bunte staatlich geförderte Flyer dar.
Insbesondere vor den Büros der sogenannten &quot;Gleichstellungsbeauftragten&quot;, kommt es schnell zu dem Eindruck.
Weibliche Gewalt hingegen ist zwar nicht unbedingt physisch, aber deswegen nicht weniger tief greifend und zerstörend.


Für den ganzen Beitrag auf den Titel klicken.

 </description>
<pubDate>Tue, 12 May 2009 18:32:12 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Babys für schwierige &quot;Halbstarke&quot; zum Ausleihen.</title>
<link>http://www.vaterkindrechte.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=27</link>
<description>Nichts neues nach Ekel TV und Big Brother könnte man meinen.
Nur, das diesmal die Beteiligten nicht zustimmen können.
Es werden Babys für ein paar Tage in fremde Hände gegeben, um schwierigen Jugendlichen Denkanstöße zu geben.
Ich frage mich nur, welch krankhafte Störung bei Menschen vorliegen muss, die zu Zwecken der Einschaltquoten einen möglichen Schaden bei Babys riskieren?

Welchen Stellenwert und Schutz genießt ein Kleinkind eigentlich in diesem Land?

Für den ganzen Beitrag auf den Titel klicken.

</description>
<pubDate>Tue, 12 May 2009 16:29:26 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Papa-Picknick</title>
<link>http://www.vaterkindrechte.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=24</link>
<description>Berliner Zeitung, 22.04.2009
Berlin
Reine Männersache   Foto: Andreas Labes

Im Prenzlauer Berg sollen sich Väter beim Papa-Picknick kennenlernen und gegenseitig unterstützen.
Viele Väter mit vielen Kindern und kaum Mütter &amp;#8211; auf dem Helmholtzplatz ist Papa-Picknick

von Frauke Lüpke-Narberhaus

Berlin - Gymnastikkurse, Krabbelgruppen,..

Für den ganzen Text oben auf den Titel klicken..</description>
<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 19:25:25 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Rechthaberei, deutsche Beamten Krankheit in der Geschichte verankert</title>
<link>http://www.vaterkindrechte.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=23</link>
<description>Behördenseitige Rechthaberei war in der Verwaltung des deutschen Kaiserreichs
unter Kaiser Willhelm II ein festes Merkmal. aller Vorgänge. Dieses
Merkmal ist noch vorhanden in der heutigen deutschen Verwaltung. Die
&quot;Zabernade&quot; ( 1913) war nicht der Anfang, sondern eher ein spektakuläres Beispiel
der Rechthaberei und zu welchen Ergebnissen sie führen kann.

http://www.eucars.de/joomla/images/stories/models/Zabernade.pdf

Als Lektüre und zum Nachdenken sehr empfohlen. Bitte bis zu ende lesen.</description>
<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 22:20:39 +0200</pubDate>
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<title>Ursel im Wunderland</title>
<link>http://www.vaterkindrechte.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=21</link>
<description>Ursel im Wunderland

Im ähnlich lautenden Märchen war Alice ein Kind mit viel Phantasie, das in der realen Welt öfter in
Schwierigkeiten geriet, im Wunderland aber den Bewohnern mit ihren Ratschlägen weiterhelfen konnte.
In unserer realen Welt haben wir ein demographisches Problem. Die scheinbare Lösung wurde uns
im Februar aufgrund unvollständiger Daten von allen Seiten präsentiert. 
Vielleicht hätte man den Tag nicht vor dem Abend loben sollen.

Besonders Frauen zwischen 30 und 40 Jahren sollen 2008 trotz Geburtenrückgang gebährfreudiger 
gewesen sein. 

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<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 22:33:06 +0200</pubDate>
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<title>Der Kinderkommerz</title>
<link>http://www.vaterkindrechte.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=20</link>
<description>&amp;#8230;oder passender: Wie man mit verfassungswidrigem Kinderhandel in Deutschland mächtig Geld verdienen kann.

PAS, Borderliner, Gutachter, Sozialpädagogen, Pflegeeltern, Anwälte, Frauenhäuser, Clearingstellen, Jugendämter, Sachver-ständige, Mediatoren, Mediziner, Jugendhilfeeinrichtungen, Psychologen, Gerichtsvollzieher, Eheberater, Richter,&amp;#8230; Raubritter oder Engel in der Not?

Ist das die Scheidungsindustrie?

Das wird wohl so sein, denn in diesem gar so schmutzigen Geschäft, das juristisch bestens geregelt und sanktioniert wurde, fallen pro Jahr ca. zwanzig Milliarden Euro an, die dabei umgesetzt werden. Diese horrende Summe werden Sie mir kaum abnehmen, weil kaum jemand ermessen kann, was eine Million Euro an Geltung und Kaufkraft bringt. Zwanzig Milliarden übersteigen das Vorstellungsvermögen des Normalbürgers. Sie meinen bestimmt, es sei mit der Trennung an sich dann vorbei, aber da haben Sie sich getäuscht: Das geht über Jahre weiter im Krisenkarussell der Geldbesessenen.

Für den ganzen Text auf den Titel klicken. </description>
<pubDate>Fri, 03 Apr 2009 16:03:26 +0200</pubDate>
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<title>Kosten für die Folgeschäden</title>
<link>http://www.vaterkindrechte.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=19</link>
<description>Jährlich entstehen Kosten in unbekannter Höhe.
Verursacht durch Trennungen, Entfremdungen und psychische Gewalt an Kindern.
Dabei profitieren Logopäden, Ergo-therapeuten, Psychologen und Psychiater im besonderen.
Andere reihen sich dahinter ein.
Insgesamt ein Bereich der viel Verdienst für wenig Aufwand verspricht.

Interessant wäre es hier einmal den Vergleich zu ziehen, wie viele Kinder und auch Elternteile überhaupt betroffen sind,
Und zwar in einer Familie lebend, sowie von einer Trennung betroffen.

Wer sich schon einmal damit befasst hat oder konkrete Zahlen vorweisen kann, bitte dazu im Forum posten.
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<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 22:34:42 +0100</pubDate>
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