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<title>vaterkindrechte.de</title>
<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 21:43:48 +0200</pubDate>
<link>http://www.vaterkindrechte.de/</link>
<description>vaterkindrechte.de</description>
<language>de-de</language>
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 <title>vaterkindrechte.de</title>
 <url>http://www.vaterkindrechte.de/images/logo.gif</url>
 <link>http://www.vaterkindrechte.de/</link>
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<webMaster>vaterkindrecht&#101;&#064;&#102;reenet.de</webMaster>
<item>
<title>Neuer Personalausweis</title>
<link>http://www.vaterkindrechte.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=43</link>
<description>Neuer Personalausweis mit RIFD- Technologie 
Sie haben nichts verstanden?
Sie nicht, aber viele Computerfreaks sind demnächst dabei die Technik zu knacken.
Der alte Personalausweis war nur optisch maschinenlesbar, er brauchte also den direkten Kontakt zum Lesegerät. Der neue Personalausweis wird so wie der Reisepass schon jetzt mit RIFD Technik ausgerüstet.
RIFD bedeutet nichts anderes als das ein kleiner Chip im Personalausweis von einem äußeren wechselnden Magnetfeld -kontaktlos mit Strom versorgt, Daten direkt über dieses Magnetfeld empfangen und senden kann.
Die Entfernung aus der der Chip angesprochen werden kann ist im wesentlichen von der Stärke des Magnetfeldes abhängig.
So können RIFD-Chips etwa völlig unbemerkt durch eine Antenne im Boden oder Wand angesprochen und ausgelesen werden.
Sie haben also keinen Einfluss mehr darauf wer ihre Daten lesen möchte.
Sie brauchen nicht einmal ihren Personalausweis aus der Taschen holen. 
Für jeden der einen Lötkolben halten und der lesen kann, wird es zudem ein leichtes sein, die Datenübertragung  etwa aus dem Nachbargebäude auf zu zeichen, während sie den Personalausweis nutzen um sich bei einem Internetanbieter einzuloggen der den Personalausweis als Legitimation einsetzt.
Nach etlichen Aufzeichnungen der Datenübertragung wird eine entsprechende Software früher oder später Erfolge liefern.
Großer Schwachpunkt die PIN:
Eine PIN Nummer soll vor fremden Zugriffen schützen. Nur müssen Sie ja diese PIN ständig eingeben wenn Sie sich im Internet z.B. mit dem Personalausweis legitimieren wollen.
Ein Keylogger etwa, der ganz simpel alle Eingaben ihrer Tastatur aufzeichnet, eine USB-Tastatur oder andere Methoden erlauben eine Menge möglicher Angriffspunkte.
Auch ohne Ihre Wohnung betreten zu müssen.
Hat jemand erst mal Ihre PIN, kann er beliebige Geschäfte tätigen, die eine Legitimation mit ihrem Personalausweis ermöglichen.
Im besten Fall kommt jemand über Ihre Tastatur an Ihre PIN,verfolgt Sie anschließend in Ihr Lieblingsrestaurant wo Ihnen ein Lesegerät unter Ihrem Sitz unbemerkt die notwendigen Daten für Ein Internetgeschäft entlockt.
Und dann beweisen Sie mal, das Sie betrogen wurden!
Jetzt fragt sich bestimmt der ein oder andere wieso man eine solche Technik befürworten kann?

Das geht wohl nur wenn man von Technik null Ahnung hat.
Etwa so wie einige (oder viele) Politiker?: http://de.search.yahoo.com/search?p=Politiker+Internet&amp;ei=UTF-8&amp;fr=

</description>
<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 21:43:48 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Nur Satire?</title>
<link>http://www.vaterkindrechte.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=42</link>
<description>Die Realität im Familienrecht von einem Anwalt satirisch dargestellt.

Anleitung zur Kindesentführung

Wie man ein Kind entführt &amp;#8211; böse Satire zu einer bösen Sach- und Rechtslage in Deutschland

von Rechtsanwalt und CPA (USA) Andreas Fischer anfi.ra.cp&#097;&#064;&#119;eb.de

Für den ganzen Text auf den Titel klicken!
</description>
<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 16:35:03 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Betroffene gesucht.</title>
<link>http://www.vaterkindrechte.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=41</link>
<description>Gesucht werden Betroffene die Kontakt zur Gutachterin:

Marion Badberg-Jasper  Itzehoe

hatten oder haben.

Bitte melden sie sich bei vaterkindrecht&#101;&#064;&#102;reenet.de</description>
<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 19:15:07 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Die neuen Betonköpfe?</title>
<link>http://www.vaterkindrechte.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=40</link>
<description>
Zum Urteil des EGMR gegen die BRD.

ZItat:
&gt;&gt;&gt;Richter Bertram Schmitt stimmte als einziger gegen das Urteil und schrieb ein Sondervotum. Er trat dafür ein, den Deutschen ihre Regeln zum Sorgerecht für nichteheliche Kinder zu erhalten. Dies sei besser als per Gerichtsbeschluss &amp;#8222;erzwungene Harmonie&amp;#8220;.Dies sei besser als per Gerichtsbeschluss &amp;#8222;erzwungene Harmonie&amp;#8220;</description>
<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 12:14:16 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Urteil EGMR zur geteilten Sorge für uneheliche Kinder</title>
<link>http://www.vaterkindrechte.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=39</link>
<description>Eine Ohrfeige!

Zitat: 
Abs.56: Der Gerichtshof akzeptiert weiterhin, dass es verschiedene Gründe geben kann einem nichtverheirateten Vater die Teilhabe an der elterlichen Sorge zu verweigern, wenn beispielsweis im Falle von Streit oder mangelnder Kommunikation zwischen den Eltern das Kindeswohl gefährdet werden könnte. Jedoch gibt es keinerlei Begründung dafür, das solche eine Haltung ein generalisierbares Kennzeichen der Beziehung zwischen unverheirateten Vätern und deren Kindern wäre. 

Wieder eine Entscheidung die zwar die generelle Benachteiligung von Vätern bemängelt, eine wirkliche Anerkennung des Elternteils &quot;Vater&quot; aber ausschließt, somit eine in der Realität unbrauchbare Entscheidung.
Denn gerade &quot;Streit&quot; ergibt sich bei jeder Trennung, in der Praxis zeigen sich allerdings insbesondere Mütter immer wieder extrem uneinsichtig und missachten auch gerichtliche Entscheidungen.
Dabei hat eine gemeinsame Sorge entscheidende Vorteile für die Kinder, teilen doch zwei Personen die Entscheidungen und können so auf mögliche Fehler des anderen Sorgeberechtigten einwirken.

Selbst bei vorhandenen gemeinsamen Sorgerecht werden Väter erfolgreich &quot;entsorgt&quot;.
Denn irr witziger Weise kommen Frauen mit einer Blockadehaltung bei Familiengerichten in den meisten Fällen immer noch völlig ungeschoren davon und werden vielfach noch mit alleinigen Rechten am Kind ausgestattet, selbst wenn bei der Mutter erhebliche Einschränkungen in der Erziehungsfähigkeit festgestellt werden.</description>
<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 23:15:51 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Gemeinsames Sorgerecht</title>
<link>http://www.vaterkindrechte.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=38</link>
<description>Verhandlung am europäischen Gerichtshof für Menschenrechte.
Deutschland, Österreich, Liechtenstein und die Schweiz sind die einzigen europäischen Länder, in denen die Mütter den Vätern das Sorgerecht verweigern können. In den meisten Ländern gilt automatisch das gemeinsame Sorgerecht bei unehelichen Kindern.

Das Urteil wird nach der Übersetzung hier veröffentlicht.
</description>
<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 21:26:24 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Der Fall Talea</title>
<link>http://www.vaterkindrechte.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=33</link>
<description>Dies ist die Geschichte eines Vaters, dem man die Kinder nahm&amp;#8230;
um letztlich eines davon zu morden...

Oder: über einen &amp;#8222;typischen Einzelfall&amp;#8220; und die Aussichtslosigkeit eines Vaters sich beim Jugendamt für seine Kinder einzusetzen.


Ich bin 36 Jahre alt, hatte zwei Kinder und war nicht verheiratet. 
Jedoch mit meiner damaligen Lebensgefährtin habe ich die gemeinsame Sorge für unsere Erstgeborene erklärt.


Für den ganzen Text auf den Titel klicken.

Weitere Details zur Gerichtsverhandlung HIER klicken! 
</description>
<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 00:44:06 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Aktuell: Entrechtete Väter vor Gericht</title>
<link>http://www.vaterkindrechte.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=32</link>
<description>Ein besonders trauriges Beispiel liefert diesmal eine Richterin vom AG Siegen.
Es wurde wieder eine ganze Familie, insbesondere die Kinder ins Chaos gestürzt.
So überging Frau Richterin alle für den Vater sprechenden Sachverhalte und sprach das Aufenhaltsortbestimmungsrecht, entgegen aller Vernunft der Mutter zu.
Dazu brauchte die Richterin ein fragwürdiges Gutachten, was mit wissenschaftlichen Vorgehen kaum etwas gemein hat. Der Kindeswillen wurde nicht einmal wissenschaftlich ermittelt.
So wurden die Kinder, beide unter 10Jahren alt, nur gefragt wo sie leben wollen.
Absehbar führt dies zu Schuldgefühlen bei den Kindern, weil sie sich verantwortlich dafür fühlen einen Elternteil enttäuscht zu haben.
Schließlich lieben die Kinder beide Eltern, und wollen gar keine Entscheidung zwischen beiden treffen.
Auch Angaben der Mutter wurden nicht ansatzweise mit gesunden Menschenverstand hinterfragt.

Für den ganzen Text auf den Titel klicken.
</description>
<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 20:43:53 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Petition Gesundheitsrisiken der Scheidungswaisen</title>
<link>http://www.vaterkindrechte.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=31</link>
<description>Wie wir schon angesprochen haben,
werden insbesondere Trennungskinder gesundheitlich erheblich beeinträchtigt.
Zum einen durch die Trennung, zum anderen durch unnötige zusätzliche Belastungen in Form von Manipulationen eines oder gar beider Elternteile am Kind. 
Dabei muss es nicht einmal zur völligen Entfremdung und Trennung des Kindes von einem Elternteil kommen.
Vielfach wird versucht ein Kind vom anderen Elternteil zu entfremden, um, wie immer wieder gesagt wird: &quot;Die Trennung besser zu verarbeiten.&quot;, &quot;Weil es so am besten für das Kind ist.&quot;.
Diese Trennung wird zum einen räumlich vollzogen, indem Umzüge, nicht selten von mehreren hundert Kilometern getätigt werden, um so spontane Besuche zu unterbinden oder generell den Umgang finanziell unmöglich zu machen.
Zum anderen werden Unwahrheiten über den anderen Elternteil dem Kind vermittelt.
Dies soll die Bindung des Kindes zu dem anderen Elternteil zerstören.
Insbesondere bei Müttern wird immer wieder dieses Verhalten toleriert.
Niemand scheint den Mut aufzubringen einer Mutter hier Einhalt zu gebieten.
So werden offensichtliche Sachverhalte, die sicher zu einer Schädigung beim Kind führen ignoriert.
In der Folge entstehen der Gesellschaft nicht abzuschätzende Kosten in Milliarden-Euro Höhe.
Die Kinder müssen intensiver betreut und gefördert werden.
Das beginnt bei Einnässen oder Verhaltensauffälligkeiten die, die Leistungen in der Schule zurück gehen lassen und endet bei Ergotherapie, Kinderpsychologen, Kinderpsychiater. 
Die Auswirkungen auf die Gesundheit des Kindes setzen sich fort bis ins Erwachsenenalter.

Verkannt wird vielfach, das zwei Elternteile für die Entwicklung des Kindes wichtig und auch praktisch sind.
Denn durch Unterbindung des Umganges, vornehmlich mit dem Vater, fällt eine Person weg, die auch das Kind betreuen kann.
Somit ist meist die Mutter in der selbst konstruierten Zwickmühle, mit dem Kind selbst gewollt, allein erziehend in eine Überlastungssituation  abzurutschen.
Dadurch, das niemand da ist, der mal eben das Kind nehmen kann oder am Wochenende bzw. in den Ferien betreuen kann, entsteht eine zusätzliche Zuspitzung der Situation.
Es fehlen Freiräume und Entspannungszeiten für die Mutter.
In der Praxis führt dies dazu das, das Kind stört und von einer Person zur nächsten abgeschoben wird,
wenn das Kind sich nicht fügt wird Druck ausgeübt der die Bindung Mutter-Kind belastet.
Die Organisation dieser alternativen Betreuung, meist durch fremde Personen kostet nicht nur und belastet das Kind, sie bietet auch ein Stresspotential für die Mutter.
In der Folge sind genannte Trennungsmütter selber hoch belastet und einem gesundheitlichen Risiko ausgesetzt.

Die Kosten für Mediationen, zusätzliche medizinische Versorgung und Förderung resultierend aus unnötigen Trennungsfolgen belasten finanziell schließlich alle.

Da hier im Einzelfall keine Einsicht zu erwarten ist, kann nur von außen auf die Akteure eingewirkt werden.
Hierzu ist, wie der Hauptpetent in seiner Pedition anführt ein gesetzlicher Rahmen zu schaffen.

Bitte zeichnet die Petition mit und leitet den Link auch an andere Betroffene und Großeltern weiter.

Zur Petition HIER!

Gruß Michael

Für den Text der Petition auf den Titel klicken.




</description>
<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 08:49:46 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>26.06.2009 - Jugendamt Stuttgart auf der Anklagebank</title>
<link>http://www.vaterkindrechte.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=30</link>
<description>-------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Bitte leiten Sie diese Nachricht an alle Interessierten weiter - Vielen Dank!
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit werden Sie herzlich eingeladen zum ersten öffentlichen Verhandlungstermin gegen das Jugendamt Stuttgart.

Das Jugendamt Stuttgart hat im Juli 2008 das 6 Monate alte Kind Nina Veronika an einen unbekannten Ort verschleppt.

Im August 2008 wurde dem Kindesvater, einem hauptberuflichen Journalisten, Hausverbot durch Amtsleiter Bruno Pfeifle erteilt. Grund: er stellte unangenehme Fragen.

Das Jugendamt Stuttgart ist es gewohnt, seine Machenschaften hinter verschlossenen Türen abzuwickeln. Dabei wird es gedeckt von Familienrichtern wie Brigitte Lutz vom Amtsgericht Stuttgart-Bad Cannstatt.

Nun sitzt das Jugendamt Stuttgart erstmals auf der Anklagebank. Der beauftragte Winkeladvokat Dr. Armin Cadava von der Hauskanzlei Becker &amp; Hohn, Stuttgart wird versuchen, die Machenschaften abzustreiten.

Um was es genau geht, erfahren Sie in den nächsten Tagen.

Aktenzeichen: 9K 3857/09
 
Verhandlungstermin: Freitag, 26.06.2009, 11:30 Uhr
 
im Verwaltungsgericht Stuttgart
Augustenstraße 5
70178 Stuttgart
1. Stock
Sitzungssaal 2


Mail aus papa-info-bounce&#115;&#064;&#108;isten.jpberlin.de 

Von: Redaktionsbuero Stuttgart [mailto:contac&#116;&#064;&#109;osuch.de]  </description>
<pubDate>Sat, 30 May 2009 23:01:01 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Kurzurlaub in Berlin</title>
<link>http://www.vaterkindrechte.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=29</link>
<description>

Demo 2009 in Berlin!

Das besondere Erlebnis, Demo einmal anders vom VafK  organisiert.
Wir treffen uns vor der Demo am Prenzlauer Berg, auf einer Dachterasse und genießen den Blick auf dem Alex.
Wer möchte nimmt an der Demo teil, wer nicht so weit am Stück laufen kann, wird zur Abschlusskundgebung gefahren.
Anschließend grillen wir auf der Dachterrasse und lassen den Tag ausklingen.

Schlafplätze sind vorhanden, bei Interesse Anmeldung vorteilhaft.
Kontakt per PM oder vaterkindrecht&#101;&#064;&#102;reenet.de

Gruß Admin 
</description>
<pubDate>Tue, 26 May 2009 17:47:51 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Staatlich geförderter Frauenterror.</title>
<link>http://www.vaterkindrechte.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=28</link>
<description>Gewalt ist ein Domäne der Männer meinen viele.
So stellen es jedenfalls viele bunte staatlich geförderte Flyer dar.
Insbesondere vor den Büros der sogenannten &quot;Gleichstellungsbeauftragten&quot;, kommt es schnell zu dem Eindruck.
Weibliche Gewalt hingegen ist zwar nicht unbedingt physisch, aber deswegen nicht weniger tief greifend und zerstörend.


Für den ganzen Beitrag auf den Titel klicken.

 </description>
<pubDate>Tue, 12 May 2009 18:32:12 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Babys für schwierige &quot;Halbstarke&quot; zum Ausleihen.</title>
<link>http://www.vaterkindrechte.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=27</link>
<description>Nichts neues nach Ekel TV und Big Brother könnte man meinen.
Nur, das diesmal die Beteiligten nicht zustimmen können.
Es werden Babys für ein paar Tage in fremde Hände gegeben, um schwierigen Jugendlichen Denkanstöße zu geben.
Ich frage mich nur, welch krankhafte Störung bei Menschen vorliegen muss, die zu Zwecken der Einschaltquoten einen möglichen Schaden bei Babys riskieren?

Welchen Stellenwert und Schutz genießt ein Kleinkind eigentlich in diesem Land?

Für den ganzen Beitrag auf den Titel klicken.

</description>
<pubDate>Tue, 12 May 2009 16:29:26 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Papa-Picknick</title>
<link>http://www.vaterkindrechte.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=24</link>
<description>Berliner Zeitung, 22.04.2009
Berlin
Reine Männersache   Foto: Andreas Labes

Im Prenzlauer Berg sollen sich Väter beim Papa-Picknick kennenlernen und gegenseitig unterstützen.
Viele Väter mit vielen Kindern und kaum Mütter &amp;#8211; auf dem Helmholtzplatz ist Papa-Picknick

von Frauke Lüpke-Narberhaus

Berlin - Gymnastikkurse, Krabbelgruppen,..

Für den ganzen Text oben auf den Titel klicken..</description>
<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 19:25:25 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Rechthaberei, deutsche Beamten Krankheit in der Geschichte verankert</title>
<link>http://www.vaterkindrechte.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=23</link>
<description>Behördenseitige Rechthaberei war in der Verwaltung des deutschen Kaiserreichs
unter Kaiser Willhelm II ein festes Merkmal. aller Vorgänge. Dieses
Merkmal ist noch vorhanden in der heutigen deutschen Verwaltung. Die
&quot;Zabernade&quot; ( 1913) war nicht der Anfang, sondern eher ein spektakuläres Beispiel
der Rechthaberei und zu welchen Ergebnissen sie führen kann.

http://www.eucars.de/joomla/images/stories/models/Zabernade.pdf

Als Lektüre und zum Nachdenken sehr empfohlen. Bitte bis zu ende lesen.</description>
<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 22:20:39 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Ursel im Wunderland</title>
<link>http://www.vaterkindrechte.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=21</link>
<description>Ursel im Wunderland

Im ähnlich lautenden Märchen war Alice ein Kind mit viel Phantasie, das in der realen Welt öfter in
Schwierigkeiten geriet, im Wunderland aber den Bewohnern mit ihren Ratschlägen weiterhelfen konnte.
In unserer realen Welt haben wir ein demographisches Problem. Die scheinbare Lösung wurde uns
im Februar aufgrund unvollständiger Daten von allen Seiten präsentiert. 
Vielleicht hätte man den Tag nicht vor dem Abend loben sollen.

Besonders Frauen zwischen 30 und 40 Jahren sollen 2008 trotz Geburtenrückgang gebährfreudiger 
gewesen sein. 

Für den ganzen Text auf den Titel klicken.</description>
<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 22:33:06 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Der Kinderkommerz</title>
<link>http://www.vaterkindrechte.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=20</link>
<description>&amp;#8230;oder passender: Wie man mit verfassungswidrigem Kinderhandel in Deutschland mächtig Geld verdienen kann.

PAS, Borderliner, Gutachter, Sozialpädagogen, Pflegeeltern, Anwälte, Frauenhäuser, Clearingstellen, Jugendämter, Sachver-ständige, Mediatoren, Mediziner, Jugendhilfeeinrichtungen, Psychologen, Gerichtsvollzieher, Eheberater, Richter,&amp;#8230; Raubritter oder Engel in der Not?

Ist das die Scheidungsindustrie?

Das wird wohl so sein, denn in diesem gar so schmutzigen Geschäft, das juristisch bestens geregelt und sanktioniert wurde, fallen pro Jahr ca. zwanzig Milliarden Euro an, die dabei umgesetzt werden. Diese horrende Summe werden Sie mir kaum abnehmen, weil kaum jemand ermessen kann, was eine Million Euro an Geltung und Kaufkraft bringt. Zwanzig Milliarden übersteigen das Vorstellungsvermögen des Normalbürgers. Sie meinen bestimmt, es sei mit der Trennung an sich dann vorbei, aber da haben Sie sich getäuscht: Das geht über Jahre weiter im Krisenkarussell der Geldbesessenen.

Für den ganzen Text auf den Titel klicken. </description>
<pubDate>Fri, 03 Apr 2009 16:03:26 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Kosten für die Folgeschäden</title>
<link>http://www.vaterkindrechte.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=19</link>
<description>Jährlich entstehen Kosten in unbekannter Höhe.
Verursacht durch Trennungen, Entfremdungen und psychische Gewalt an Kindern.
Dabei profitieren Logopäden, Ergo-therapeuten, Psychologen und Psychiater im besonderen.
Andere reihen sich dahinter ein.
Insgesamt ein Bereich der viel Verdienst für wenig Aufwand verspricht.

Interessant wäre es hier einmal den Vergleich zu ziehen, wie viele Kinder und auch Elternteile überhaupt betroffen sind,
Und zwar in einer Familie lebend, sowie von einer Trennung betroffen.

Wer sich schon einmal damit befasst hat oder konkrete Zahlen vorweisen kann, bitte dazu im Forum posten.
 </description>
<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 22:34:42 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>PÜNKTLICHKEIT ....</title>
<link>http://www.vaterkindrechte.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=18</link>
<description>Segen und Motor der Zivilisation oder doch nur eine psychopathologische Manie?

Man kann alles übertreiben, sagen die Einen.
Für Andere ist sie zum Lebenszweck geworden, eine Obsession, die sie nach Kalender altern läßt: nach Jahren, Tagen, Stunden und Minuten...

Zu was ist Pünktlichkeit gut und warum brauchen wir sie?

Die meisten &quot;alleinerziehenden&quot; Mütter jedenfalls scheinen Pünktlichkeit vorrangig zu benötigen, um ihre Kinder zu drangsalieren und deren Väter zu schikanieren.Für den ganzen Text auf den Titel klicken.Zur Diskussion dazu ins Forum   HIER 
</description>
<pubDate>Mon, 09 Feb 2009 22:21:28 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Deutsches Familienrecht entspricht nicht dem internationalen Üereinkommen.</title>
<link>http://www.vaterkindrechte.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=17</link>
<description>Übersetzung eines Berichtes des Bündnis RECHTE für KINDER e.V. &amp;#8208; zur Anhörung bei 
der UN in Genf, Februar 2009 
 
Obwohl die Bundesrepublik Deutschland im Bereich Familienrecht mehr als zehnmal von dem 
Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte verurteilt wurde, gibt es immer noch häufige 
Verstöße gegen die Menschenrechte von Kindern und Eltern. 
Dies  ist  auf  die  Tatsache  zurückzuführen,  dass  das  deutsche  Familienrecht  nicht  vollständig 
internationalen  Übereinkommen  gemäß  entspricht  und  die  rechtliche  Einrichtung  einer  Behörde 
namens  &quot;Jugendamt&amp;#8220;(1)  existiert,  die  keinerlei  Aufsicht  unterliegt.

Für den Ganzen Text auf den Titel klicken.</description>
<pubDate>Mon, 09 Feb 2009 08:38:23 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Erfolgreiche Verfassungsbeschwerde gegen die Versagung der PKH</title>
<link>http://www.vaterkindrechte.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=16</link>
<description>BVerfG - Pressemitteilung vom 05.01.07 - Familienrecht

Eine Verfassungsbeschwerde gegen die Versagung von Prozesskostenhilfe zur Verteidigung gegen eine Klage auf höheren Kindesunterhalt war erfolgreich.


Für den ganzen Text auf den Titel klicken.</description>
<pubDate>Mon, 19 Jan 2009 21:30:08 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Brief an Frau Merkel</title>
<link>http://www.vaterkindrechte.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=15</link>
<description> Mehr Rechte für nichteheliche Kinder und deren Väter

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,  

ich bin ein Vater der seit Jahren auf Umgang mit meinem unehelichen Sohn klagen muss.  Selbst das OLG hat nun eingesehen, das wenn eine Mutter, welche das Kind durch  nachweisliche Lügen und Angst auslösende Traumatisierung, über mich als Vater und  des JA's und sogar über die Polizei, kein anderes Mittel hat  ( selber von einer Familiengutachterin,  welche vom OLG beauftragt wurde ), als dem Vater zu raten, weil die Mutter nicht damit aufhören  wird und sie es ihr nicht verbieten können, zum Wohle des Kindes, vorerst auf Umgang zu verzichten,
Für den Ganzen Text auf den Titel Klicken.

</description>
<pubDate>Sat, 17 Jan 2009 22:51:29 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Wenn die Kindesmutter ein wesentlich höheres Einkommen hat...</title>
<link>http://www.vaterkindrechte.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=13</link>
<description>Gerne werden von den Familiengerichten die Väter einseitig zu &quot;Zahleseln&quot; degradiert. Dies geht zu Lasten von Umgang, Lebensqualität... letztlich der Existenz und mündet nicht selten letztlich in Altersarmut, was sich bisher anscheinend die Politik und Rechtsprechung noch nicht klar gemacht haben! 
Selbst Rechtsanwälte sind oft nicht in der Lage (warum auch immer...) die Väter hier richtig
und entsprechend der aktuellen Rechtsprechung zu beraten und vertreten!  

Barunterhaltspflicht - einseitig bis zum Abwinken? Gesteigerte Unterhaltspflicht bei Minderjährigen... dafür ist ALLES zu tun und einzusetzen. Schon klar - doch was, wenn der betreuende Elternteil - meist die Mutter - wesentlich mehr Einkommen hat?  

Da gibt es doch noch Paragraphen..... hier gilt es jedoch mit Nachdruck darum zu kämpfen,  dass keine irreparable Schieflage entsteht und auch Papa eine Chance auf ein  selbstbestimmtes Leben bleibt!   

Für den ganzen Text auf den Titel klicken.
</description>
<pubDate>Tue, 25 Nov 2008 16:18:23 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Sorgerecht bei nicht verheirateten &quot;Eltern&quot;.</title>
<link>http://www.vaterkindrechte.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=12</link>
<description>Das Kindeswohl und Sorgerecht für den Vater obliegt der Kindesmutter.
Das jedenfalls ist die Auffassung &quot;unserer&quot; Justiz bei unverheirateten Paaren.
Die Kooperationsbereitschaft der &quot;Eltern&quot; (oder besser Mutter) entscheidet demnachallein über das Sorgerecht.
Ein Vater kann also nur das Sorgerecht bekommen, wenn das Kind in einer Ehe geboren wird oder die Mutter zustimmt.
Nach der Scheidung verliert der Vater allerdingsin der Realität nicht selten ebenso schnell das Sorgerecht, wenn keine Kooperationsbereitschaft der &quot;Eltern&quot; vorliegt. (Was ja in der Trennungsphase normal sein sollte.)
Für den Ganzen Text auf den Titel Klicken.





</description>
<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 23:21:54 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Anmeldungen</title>
<link>http://www.vaterkindrechte.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=11</link>
<description>An alle die sich neu registriert haben!
Bitte loggt Euch mit dem zugesandten Passwort ein, um die Erstellung des Accounts abzuschließen.
Nachrichten an das Team entweder direkt per PM oder an vaterkindrecht&#101;&#064;&#102;reenet.de.

Gruß Admin</description>
<pubDate>Thu, 13 Nov 2008 22:10:28 +0100</pubDate>
</item>
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