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Thema: News

In diesem Thema sind folgende Beiträge:

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Sonntag, 22. August 2010, 21:43 Uhr

News

Neuer Personalausweis mit RIFD- Technologie

Sie haben nichts verstanden?
Sie nicht, aber viele Computerfreaks sind demnächst dabei die Technik zu knacken.
Der alte Personalausweis war nur optisch maschinenlesbar, er brauchte also den direkten Kontakt zum Lesegerät.
Der neue Personalausweis wird so wie der Reisepass schon jetzt mit RIFD Technik ausgerüstet. RIFD bedeutet nichts anderes als das ein kleiner Chip im Personalausweis von einem äußeren wechselnden Magnetfeld -kontaktlos mit Strom versorgt, Daten direkt über dieses Magnetfeld empfangen und senden kann.
Die Entfernung aus der der Chip angesprochen werden kann ist im wesentlichen von der Stärke des Magnetfeldes abhängig.
So können RIFD-Chips etwa völlig unbemerkt durch eine Antenne im Boden oder Wand angesprochen und ausgelesen werden.
Sie haben also keinen Einfluss mehr darauf wer ihre Daten lesen möchte.
Sie brauchen nicht einmal ihren Personalausweis aus der Taschen holen.
Für jeden der einen Lötkolben halten und der lesen kann, wird es zudem ein leichtes sein, die Datenübertragung etwa aus dem Nachbargebäude auf zu zeichen, während sie den Personalausweis nutzen um sich bei einem Internetanbieter einzuloggen der den Personalausweis als Legitimation einsetzt.
Nach etlichen Aufzeichnungen der Datenübertragung wird eine entsprechende Software früher oder später Erfolge liefern.
Großer Schwachpunkt die PIN:
Eine PIN Nummer soll vor fremden Zugriffen schützen. Nur müssen Sie ja diese PIN ständig eingeben wenn Sie sich im Internet z.B. mit dem Personalausweis legitimieren wollen.
Ein Keylogger etwa, der ganz simpel alle Eingaben ihrer Tastatur aufzeichnet, eine USB-Tastatur oder andere Methoden erlauben eine Menge möglicher Angriffspunkte. Auch ohne Ihre Wohnung betreten zu müssen.
Hat jemand erst mal Ihre PIN, kann er beliebige Geschäfte tätigen, die eine Legitimation mit ihrem Personalausweis ermöglichen.
Im besten Fall kommt jemand über Ihre Tastatur an Ihre PIN,verfolgt Sie anschließend in Ihr Lieblingsrestaurant wo Ihnen ein Lesegerät unter Ihrem Sitz unbemerkt die notwendigen Daten für Ein Internetgeschäft entlockt.
Und dann beweisen Sie mal, das Sie betrogen wurden!
Jetzt fragt sich bestimmt der ein oder andere wieso man eine solche Technik befürworten kann?
Das geht wohl nur wenn man von Technik null Ahnung hat.
Etwa so wie einige (oder viele) Politiker?: http://de.search.yahoo.com/search?p=Politiker+Internet&ei=UTF-8&fr=



Donnerstag, 03. Dezember 2009, 23:15 Uhr

News

Eine Ohrfeige!

Zitat:
Abs.56: Der Gerichtshof akzeptiert weiterhin, dass es verschiedene Gründe geben kann einem nichtverheirateten Vater die Teilhabe an der elterlichen Sorge zu verweigern, wenn beispielsweis im Falle von Streit oder mangelnder Kommunikation zwischen den Eltern das Kindeswohl gefährdet werden könnte. Jedoch gibt es keinerlei Begründung dafür, das solche eine Haltung ein generalisierbares Kennzeichen der Beziehung zwischen unverheirateten Vätern und deren Kindern wäre.

Wieder eine Entscheidung die zwar die generelle Benachteiligung von Vätern bemängelt, eine wirkliche Anerkennung des Elternteils "Vater" aber ausschließt, somit eine in der Realität unbrauchbare Entscheidung.
Denn gerade "Streit" ergibt sich bei jeder Trennung, in der Praxis zeigen sich allerdings insbesondere Mütter immer wieder extrem uneinsichtig und missachten auch gerichtliche Entscheidungen.
Dabei hat eine gemeinsame Sorge entscheidende Vorteile für die Kinder, teilen doch zwei Personen die Entscheidungen und können so auf mögliche Fehler des anderen Sorgeberechtigten einwirken.

Selbst bei vorhandenen gemeinsamen Sorgerecht werden Väter erfolgreich "entsorgt".
Denn irr witziger Weise kommen Frauen mit einer Blockadehaltung bei Familiengerichten in den meisten Fällen immer noch völlig ungeschoren davon und werden vielfach noch mit alleinigen Rechten am Kind ausgestattet, selbst wenn bei der Mutter erhebliche Einschränkungen in der Erziehungsfähigkeit festgestellt werden.



Mittwoch, 02. Dezember 2009, 21:26 Uhr

News

Verhandlung am europäischen Gerichtshof für Menschenrechte.
Deutschland, Österreich, Liechtenstein und die Schweiz sind die einzigen europäischen Länder, in denen die Mütter den Vätern das Sorgerecht verweigern können. In den meisten Ländern gilt automatisch das gemeinsame Sorgerecht bei unehelichen Kindern.

Das Urteil wird nach der Übersetzung hier veröffentlicht.




Sonntag, 13. September 2009, 20:43 Uhr

News

Ein besonders trauriges Beispiel liefert diesmal eine Richterin vom AG Siegen.
Es wurde wieder eine ganze Familie, insbesondere die Kinder ins Chaos gestürzt.
So überging Frau Richterin alle für den Vater sprechenden Sachverhalte und sprach das Aufenhaltsortbestimmungsrecht, entgegen aller Vernunft der Mutter zu.
Dazu brauchte die Richterin ein fragwürdiges Gutachten, was mit wissenschaftlichen Vorgehen kaum etwas gemein hat. Der Kindeswillen wurde nicht einmal wissenschaftlich ermittelt.
So wurden die Kinder, beide unter 10Jahren alt, nur gefragt wo sie leben wollen.
Absehbar führt dies zu Schuldgefühlen bei den Kindern, weil sie sich verantwortlich dafür fühlen einen Elternteil enttäuscht zu haben.
Schließlich lieben die Kinder beide Eltern, und wollen gar keine Entscheidung zwischen beiden treffen.
Auch Angaben der Mutter wurden nicht ansatzweise mit gesunden Menschenverstand hinterfragt.



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Samstag, 30. Mai 2009, 23:01 Uhr

News

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Bitte leiten Sie diese Nachricht an alle Interessierten weiter - Vielen Dank!
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Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit werden Sie herzlich eingeladen zum ersten öffentlichen Verhandlungstermin gegen das Jugendamt Stuttgart.

Das Jugendamt Stuttgart hat im Juli 2008 das 6 Monate alte Kind Nina Veronika an einen unbekannten Ort verschleppt.

Im August 2008 wurde dem Kindesvater, einem hauptberuflichen Journalisten, Hausverbot durch Amtsleiter Bruno Pfeifle erteilt. Grund: er stellte unangenehme Fragen.

Das Jugendamt Stuttgart ist es gewohnt, seine Machenschaften hinter verschlossenen Türen abzuwickeln. Dabei wird es gedeckt von Familienrichtern wie Brigitte Lutz vom Amtsgericht Stuttgart-Bad Cannstatt.

Nun sitzt das Jugendamt Stuttgart erstmals auf der Anklagebank. Der beauftragte Winkeladvokat Dr. Armin Cadava von der Hauskanzlei Becker & Hohn, Stuttgart wird versuchen, die Machenschaften abzustreiten.

Um was es genau geht, erfahren Sie in den nächsten Tagen.

Aktenzeichen: 9K 3857/09

Verhandlungstermin: Freitag, 26.06.2009, 11:30 Uhr

im Verwaltungsgericht Stuttgart
Augustenstraße 5
70178 Stuttgart
1. Stock
Sitzungssaal 2


Mail aus papa-info-bounces@listen.jpberlin.de

Von: Redaktionsbuero Stuttgart [mailto:contact@mosuch.de]



Dienstag, 12. Mai 2009, 18:32 Uhr

News

Gewalt ist ein Domäne der Männer meinen viele.
So stellen es jedenfalls viele bunte staatlich geförderte Flyer dar.
Insbesondere vor den Büros der sogenannten "Gleichstellungsbeauftragten", kommt es schnell zu dem Eindruck.
Weibliche Gewalt hingegen ist zwar nicht unbedingt physisch, aber deswegen nicht weniger tief greifend und zerstörend.



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Dienstag, 12. Mai 2009, 16:29 Uhr

News

Nichts neues nach Ekel TV und Big Brother könnte man meinen.
Nur, das diesmal die Beteiligten nicht zustimmen können.
Es werden Babys für ein paar Tage in fremde Hände gegeben, um schwierigen Jugendlichen Denkanstöße zu geben.
Ich frage mich nur, welch krankhafte Störung bei Menschen vorliegen muss, die zu Zwecken der Einschaltquoten einen möglichen Schaden bei Babys riskieren?

Welchen Stellenwert und Schutz genießt ein Kleinkind eigentlich in diesem Land?



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Mittwoch, 06. Mai 2009, 18:04 Uhr

News imageKaltenkirchen 06.05.2009

Schleswig-Holstein
Einen angeblichen Amoklauf kündigte ein jugendlicher an, worauf hin die Schule evakuiert wurde.
Ein Großaufgebot an Polizei und DRK organisierte die Aktion.
Der Jugendliche wurde nach Angaben der Polizei wenig später in Elmshorn festgenommen.



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Mittwoch, 22. April 2009, 19:25 Uhr

News imageBerliner Zeitung, 22.04.2009

Berlin
Reine Männersache Foto: Andreas Labes

Im Prenzlauer Berg sollen sich Väter beim Papa-Picknick kennenlernen und gegenseitig unterstützen.
Viele Väter mit vielen Kindern und kaum Mütter – auf dem Helmholtzplatz ist Papa-Picknick

von Frauke Lüpke-Narberhaus

Berlin - Gymnastikkurse, Krabbelgruppen,..



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Donnerstag, 09. April 2009, 22:33 Uhr

News

Ursel im Wunderland

Im ähnlich lautenden Märchen war Alice ein Kind mit viel Phantasie, das in der realen Welt öfter in
Schwierigkeiten geriet, im Wunderland aber den Bewohnern mit ihren Ratschlägen weiterhelfen konnte.
In unserer realen Welt haben wir ein demographisches Problem. Die scheinbare Lösung wurde uns
im Februar aufgrund unvollständiger Daten von allen Seiten präsentiert.
Vielleicht hätte man den Tag nicht vor dem Abend loben sollen.

Besonders Frauen zwischen 30 und 40 Jahren sollen 2008 trotz Geburtenrückgang gebährfreudiger
gewesen sein.

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