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Duncan
16 Titel: TV-Tipp  BeitragVerfasst am: 29.09.2009, 19:37 Uhr
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Anmeldung: 23. Jan 2009
Beiträge: 3128
Wohnort: Kiel
29.9.09

"Wenn das Amt die Kinder entzieht"
Auf ZDF um 22:15 Sendung: 37 Grad.

Jacqueline. Quelle: ZDF
Baby in Gefahr
Wenn das Amt die Kinder entzieht

Im Januar 2009 wird die vier Monate alte Jacqueline auf die Intensivstation eines Berliner Krankhauses eingeliefert. Die Diagnose der Ärzte: Schädelbrüche und Blutungen im Gehirn. Für die Ärzte ein Alarmsignal: Hier könnte Kindesmisshandlung die Ursache sein. Nachdem die Familie wenig zur Aufklärung beitragen kann, schaltet die Klinik schließlich das Jugendamt und die Polizei ein. [mehr]
http://37grad.zdf.de/ZDFde/inhalt/14/0,1872,1020910,00.html?dr=1
Idea
 
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Duncan
Titel: TV-Tipp Trennung von Staatswegen 30.9.09  BeitragVerfasst am: 29.09.2009, 19:56 Uhr
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Anmeldung: 23. Jan 2009
Beiträge: 3128
Wohnort: Kiel
30.9.09

"Trennung von Staats wegen"
Auf ARD um 21:45 30min. Dokukmentation

http://programm.das-erste.de/pages/programm/detail.aspx?id=3rkbqpn3JQCymgjUnqDsrw%3D%3D

Zitat:
Film von Ulrike Brincker
„Es hat irgendwo immer etwas gefehlt" sagt Erika Thesenvitz. „Du wusstest, da war noch jemand, da ist noch jemand, da lebt noch jemand. Ein Kind, das du selber hättest großziehen können."
Der Film erzählt die Geschichten von Müttern und Kindern, die zu DDR-Zeiten unfreiwillig getrennt wurden und sich oft erst 20 Jahre später wieder gegenüberstanden. Nach Jahren der Trennung aber waren aus dem Sohn, der Tochter, der Mutter Fremde geworden, die in den seltensten Fällen noch zueinanderfinden. Zu groß sind die gegenseitigen Erwartungen, zu stark manchmal auch die Bindung an die Adoptivfamilien. Meistens sind alle Beteiligten überfordert, viele reagieren mit Rückzug. Erika Thesenvitz hat ihren Sohn deshalb „ein zweites Mal verloren. Aber immerhin weiß ich, wie er aussieht und wo er wohnt."
Zwischen 1950 und 1990 gab es circa 75.000 Adoptionen in der DDR. Die meisten dienten sicher dem Wohl der Kinder, doch gibt es eine nicht unerhebliche Anzahl von Fällen, in denen Eltern das Erziehungsrecht aberkannt wurde, um sie gesellschaftlich oder politisch zu maßregeln. Eltern in der DDR hatten laut dem Familiengesetzbuch die Pflicht, ihre Kinder „zur sozialistischen Einstellung zum Leben und zur Arbeit" zu erziehen. Kamen sie dieser Aufgabe nach Ansicht der Behörden nicht nach, konnte der Staat eingreifen. Wie viele Familien oder auch Geschwister durch das DDR-Regime auseinandergerissen wurden, lässt sich heute nur mutmaßen.
Eindeutig dokumentiert sind nur wenige Zwangsadoptionen - so wie die von Arne Grahm. Seine Mutter beging in den 60er Jahren „Republikflucht", ihr Sohn wurde wenig später unter neuer Identität in eine DDR-Familie gegeben. In anderen Fällen ist die Aktenlage schwieriger, meist ist von „Asozialität" der Mutter die Rede.
Unter diesem Vorwurf wurde auch Katrin Behrs Mutter vor den Augen ihrer beiden Kinder verhaftet. Sie hatte von heute auf morgen keinen Kindergartenplatz mehr und konnte nicht zur Arbeit gehen. Wer sich aber einer geregelten Arbeit entzog und damit „das gesellschaftliche Zusammenleben der Bürger oder die öffentliche Ordnung und Sicherheit beeinträchtigte", musste laut § 249 des DDR-Strafgesetzbuches mit einer Haftstrafe von bis zu zwei Jahren rechnen. Katrin, damals vier Jahre alt, kam zunächst in ein Kinderheim, dann zu linientreuen Genossen. „Ich habe immer gesagt, eines Tages werde ich meine Mutti wiedersehen. Immer. Das habe ich all die Jahre gesagt. Und ich habe auch jeden Tag an meine Mutti gedacht", so Katrin Behr, der man als Kind eingetrichtert hatte, dass ihre leibliche Mutter sie nicht gewollt habe.
Die Dokumentation zeigt, wie schwierig es ist, der eigenen Geschichte auf die Spur zu kommen. Oft wissen die Betroffenen bis heute nicht, dass sie adoptiert wurden. Erika Thesenvitz' Sohn Oliver entdeckte nur durch einen Zufall seine Geburtsurkunde und machte sich im Internet auf die Suche nach seiner leiblichen Mutter. Umgekehrt haben die Mütter kaum eine Chance, Namen und Adresse des Kindes ausfindig zu machen. Mit dem Verlust des Erziehungsrechts wurde jeder Kontakt unmöglich gemacht. 20 Jahre nach dem Mauerfall können die Beteiligten zwar Akteneinsicht beantragen, aber sie bekommen die Beweise in der Regel nicht in die Hand. Wer damals als „asozial" verurteilt wurde und daraufhin sein Kind verlor, hat deshalb heute kaum Möglichkeiten, das Gegenteil zu beweisen. „Ein Versäumnis des deutschen Einigungsvertrags ist: Adoptionen gegen den Willen der Eltern sind nicht als schwere Menschenrechtsverletzungen dort niedergelegt", so Uwe Hillmer vom Forschungsverbund SED-Staat.
Ulrike Brincker erzählt in ihrer Dokumentation Lebensgeschichten, deren Bruchstellen nicht mehr zusammenpassen wollen. Zwar haben sich die Beteiligten mit ihrem persönlichen Schicksal arrangiert, doch die Enttäuschung darüber, dass sie als Opfer nicht anerkannt werden, ist groß.
 
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Melody
Titel:   BeitragVerfasst am: 29.09.2009, 20:49 Uhr
kennt sich aus


Anmeldung: 20. Sep 2009
Beiträge: 287
Wohnort: Nermberch
Danke für den Tipp Duncan,
meine bessere Hälfte und ich werden uns das heute abend nicht entgehen lassen. Liebe Grüße
Melody

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KINDER DEN ANDEREN ZU STEHLEN IST KEINE RECHTSHANDLUNG, ES IST EINE KRIEGSHANDLUNG
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Duncan
Titel:   BeitragVerfasst am: 29.09.2009, 22:53 Uhr
Profi


Anmeldung: 23. Jan 2009
Beiträge: 3128
Wohnort: Kiel
Jaquiline: Sprecher: "Am besten für Kind wäre die Mutter, doch noch immer ist der Täter nicht ermittelt" ... sorry aber, für mich ist ganz offensichtlich wer der Täter ist!! Ausserdem zeigen die bis jetzt nur Extremfälle.

Ach, wir eröffnen hierzu einen extrathread im geschützten Bereich - ich kann mir vorstellen, das man seine persönlichen Erfahrungen los werden will.

Die Mutter von Jacqueline: das ist doch offensichtlich, wer hier die Täterin ist: 3 Kinder, ein Kindstot, und nun Jacquelin, und sie gibt dem Vater die Schuld - ausm Bett gefallen.... nein, es ist eindeutig: Die Mutter ist die Gefahr!

Die Kinder werden schließlich von der Mutter in Obhut genommen, und dann auch noch von einander getrennt...
Eine neue Pflegemutter: "Es ist immer wieder ein schönes Gefühl... (pause, nach Worten ringen).. ein Kind zur Pflege zu nehmen...

Fazit: Auf Grund der Unfähigkeit der Mutter wurde dem Vater ebenfalls das Sorgerecht entzogen, falls er es denn je hatte.
Ich fühle mich stark an den Fall Thalea erinnert: Die Mutter ist wichtig, wenn es sie nicht geben kann, dann muss eine ersatz mutter her. Ein Vater - ist wohl nebensächlich.

Sippenhaft für beide Eltern, weil die Mutter ihr Leben nicht auf die Reihe bekommt.
Und ganz ausser acht gelassen sind die Fälle von Inobhutnahme wo das Jugendamt nur einem Verdachtsmoment nachgegangen ist.
 
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ibaj
Titel:   BeitragVerfasst am: 29.09.2009, 22:55 Uhr
Profi


Anmeldung: 11. Jan 2009
Beiträge: 2257
Wohnort: In der Braunschweiger Wüste
"... und wieder werden die Kinder getrennt, was dabei in ihnen vorgeht kann man nur erahnen."
(Das Schlusswort des Kommentators dieser Sendung, als ein 4 Jähriges Kind weinend weg geht, weil es von seinen Geschwistern getrennt wird)


Tja, verdammt noch mal, warum werden dann von den Jugendämtern die Kinder von Vätern getrennt, dabei rede ich nicht von Misshandlungen, sonder nur bei Trennungen zwischen den Ehepartner. Jugendämter sind nur einseitig orientiert, für die Mütter und immer gegen Väter!

Diese Sendung war eine Werbung für die Jugendämter, die bereits international angegriffen und verurteilt werden, immer nur Extrem Fälle bringen, jedoch nicht das was in Wirklichkeit in fast jedem Deutschen Jugendamt Realität ist:
Mütterfreundlichkeit, bis Kinder von diesen getötet werden, und Väterfeindlichkeit, bis diese resignierend aufgeben oder ins Ausland verschwinden, der deutsche Steuerzahler bezahlt Milliarden jedes Jahr, diese Kinder zu rehabilitieren!

Ein Land wo Kinder psychischen, emotionalen und seelischen Misshandlungen immer ausgesetzt sind, Deutschland!

LG
ibaj
 
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Melody
Titel:   BeitragVerfasst am: 29.09.2009, 23:29 Uhr
kennt sich aus


Anmeldung: 20. Sep 2009
Beiträge: 287
Wohnort: Nermberch
das Problem bei der kleinen Jaqueline war, dass die bis zum Schluß nicht wussten, wer das Baby misshandelt hat.
Meiner Meinung nach war es auch entweder die Mutter oder ihr Freund, der die Szene nachgestellt hat, wie das Baby aus dem Bettchen gefallen sein soll.
Sorry Leute, aus der kleinen Distanz derartige Verletzungen?
Noch dazu am ganzen Körper? Nie im Leben. Mein Kleiner ist mal auf dem Spielplatz von der Schaukel gefallen, und das war weitaus höher, und der hatte noch nicht mal nen Kratzer.
Das ist eine eindeutige Kindesmisshandlung, aber nachdem es Mutter auf Vater und umgekehrt geschoben hat, lässt sich der "Täter" nicht eindeutig feststellen.
So gesehen war in dem Fall, so leid es mir tut für den Vater, die Entscheidung richtig, zumal ja der Kita ausgesagt hat, dass der Vater eines der Kinder vor die Brust gestossen hat, und eines der Kinder ein blaues Ohr hatte.
Nur fragt sich halt dann, wer die dicke Alte gesehen hat, die das Baby dann an sich genommen hat, ob in dem Fall das JA die Unversehrtheit der Kinder gewähren kann.
So gesehen stimme ich zu, das war ein reiner Werbefilm für das JA.
Warum wird der heute gesendet? Hat das evtl etwas damit zu tun, dass jetzt nach der Wahl das neue Kinderschutzgesetz, das vor kurzem zum Glück gescheitert ist, mit solchen Schreckensmeldungen durchgepeitscht wird?
Oder - wie mein Mann vermutet - soll es dazu dienen, dass in einem Verdachtsfall in Zukunft gleich ALLE Kinder einkassiert werden können?
Ich rieche hinter solchen Propagandafilmchen immer gleich eine Schweinerei, zumal ja tatsächlich mit keinem Wort auf die vielen Menschenrechtsverletzungen der Jugendämter eingegangen worden ist. Liebe Grüße
Melody

_________________
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ibaj
Titel:   BeitragVerfasst am: 29.09.2009, 23:58 Uhr
Profi


Anmeldung: 11. Jan 2009
Beiträge: 2257
Wohnort: In der Braunschweiger Wüste
Ich rieche hinter solchen Propagandafilmchen immer gleich eine Schweinerei, zumal ja tatsächlich mit keinem Wort auf die vielen Menschenrechtsverletzungen der Jugendämter eingegangen worden ist. Liebe Grüße
Melody


So ist es, da sind nur Schweinereien, auch ich bin davon betroffen, jedoch nicht so wie in diesem Film gezeigt, und kenne leider viel zu viel ähnliche Fälle wie meinen Eigenen. Tatsache ist, diese Propaganda, wird weiter genützt um das JA zu rechtfertigen. Politiker wissen alle darüber bescheid was in JA los ist, bzw. wie über diese JA gedacht wird. Unwissenheit schützt vor Strafe nicht, aber diese Leute schauen noch weg.

Die traurigen gezeigten Fälle, haben ebenfalls nicht gesagt wie das JA hilft oder geholfen hat. Klar ist jedoch immer, das Jugendamt hilft, ich behaupte KINDER KLAUEN Exclamation

Wir kennen das alles nun im kleinen Väter-Rahmen, es wird immer versucht Väter schlecht zu machen, Mütter haben 1000 Chancen Fehler gut zu machen. Macht jedoch einmal ein Vater einen einzigen Fehler, zB beschuldigt er nur die KM sogar zu recht, und dies muss nicht Missbrauch sein, dann hängt das ganze JA hinter der KM und gegen den KV Exclamation

Jetzt habe ich Gott sei Dank einen Richter der denkt, und schon verschiedenes erkannt hat, aber wehe jemand hat Richter/innen die nur dem JA/KM glauben, dann ist ein Vater in D chancenlos.

LG
ibaj
 
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Duncan
Titel:   BeitragVerfasst am: 30.09.2009, 00:31 Uhr
Profi


Anmeldung: 23. Jan 2009
Beiträge: 3128
Wohnort: Kiel
Die Sendung war sehr Mutterfreundlich. Immer wieder wurde das Jugendamt als Mutterschonend dargestellt. Der Vater von J. kam kaum zu Wort - immerhin war er beim betreuten Umgang im Kinderheim.
Dann die Aussage der Kita, der Vater habe das eine Kind auf die Brust geschlagen... was später revidiert wurde: es war der Freund der Mutter.
Wieviele Fehlgeburten hatte die Mutter? Und dann noch ein Kindstot und trotzdem noch 3 Kinder von versch. Vätern?
Und mir als nicht studierten schreit die Mutter entgegen "hallooo, ich bin Borderlinegestört und habe mind. 3 Persönlichkeiten!"

Sind die alle so blöd??

NEIN! ich unterstelle dem Jugendamt, das sie die Kinder verteilen wollten, das es ihnen unter der Hand um Profit ging.

Wie sagte die neue Pfegemutter die ein Kind abgebekommen hat? "ich bin so glücklich … " ja, sie ist glücklich! Sie bekommt nun viel Geld für ein Kind, was ihr nicht gehört. Für das Kind bedeutet diese neue Mutti nichts anderes als: vom Regen in die Traufe. Die Schwester weinte, das sie von ihren Geschwistern getrennt wurde. Und alle noch so jung.

Hier wurde ganz nebenbei offensichtlich, was Kindesmissbrauch auch sein kann.

Eine Tragödie. Der Vater von J. wurde weder vom Jugendamt gehört, noch von der Reportage berücksichtigt. Der Vater läuft unter ferner liefen - ein Täter wie jeder andere.

Ich lebe in einem faschistischem System - das ist mir heute wieder deutlich vor augen geführt worden. Kein Mensch stört sich daran, das Juden abgeführt werden - verzeihung, meinte das Kinder ihren Väter entzogen werden.
 
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Melody
Titel:   BeitragVerfasst am: 30.09.2009, 01:08 Uhr
kennt sich aus


Anmeldung: 20. Sep 2009
Beiträge: 287
Wohnort: Nermberch
Ibaj.....wie das JA den Kindern hilft, das dürfte inzwischen ebenfalls bekannt sein....
http://kinderklau.blogspot.com/2009/07/ermittlungen-gegen-caritas-madchenheim.html

Zitat:
Die Staatsanwaltschaft München II ersucht Opfer (ehem. Mädchen) aus dem Caritas Mädchenheim in Gauting bei München, bzw. betroffene Eltern dort platzierter Kinder, sich zu melden, wenn sie über allenfalls strafrechtlich relevante Tatbestände Aussagen machen können.

Aufgrund einer Sachverhaltsmitteilung an die Staatsanwaltschaft München von September 2008, ermittelt nun die Kriminalpolizeiinspektion Fürstenfeldbruck gegen Heimleitung und das dortige Personal.

Kinder und Eltern können sich direkt an die folgenden Stellen wenden, oder vorzugsweise mit Stephan Pfeifhofer über das Kontaktformular dieser Homepage in Kontakt treten:

Kriminalpolizeiinspektion
Kriminalhauptkommisar
Herr Volker Krahn
Fürstenfeldbruck
Kommissariat 1
Ganghoferstr. 42
82256 Fürstenfeldbruck
Tel. (08141) 612-0 (325)

oder

Staatsanwaltschaft München II
Staatsanwältin
Frau Katrin Kunz
Arnulfstr. 16-18, 80335 München
Tel.: 089/5597-3689


auch der Bericht von Michaela, die ihn Gauting gefangen war:
http://video.google.fr/videoplay?docid=6196003696541955659#

http://www.inhr.net/node/348

Zitat:
Blutunterlaufene Augen, ein angeschwollenes
Gesicht, Spuren vermeintlicher Misshandlungen,
die Julia (14) mit ihrem Handy fotografieren konnte. Offenbar ziehen sich durch das Kinderheim Schloss Dilborn Spuren jahrzehntelanger Misshandlungen. Jetzt tobt ein Rechtsstreit ehemaliger Heimkinder gegen die Jugendhilfe Schloss Dilborn. Auf zahlreiche Anzeigen des Vaters von Dennis König, ermittelt jetzt sogar der Staatsanwalt. Pro7 SAM hat Dennis in seinem Versteck getroffen - er packt aus, kurz bevor eine Polizeistreife das Interview abbricht.
Pro7 SAM berichtet über Dennis König und Julia, zwei Kinder aus Schloss Dilborn. Sie wurden geschlagen, gequält und psychisch gebrochen. Deshalb sind die Kinder aus dem Heim geflohen. Auch die 10 jährige Jessica Müller erhebt schwere Vorwürfe


und wer in you tube Schloß Dillborn eingiebt, kriegt auch einiges zu sehen....

http://home.arcor.de/kinderklau-informell/GewaltaetigerPolizeieinsatz.pdf

Zitat:
15 Polizisten, 8 Polizeiwagen, die Komplettabsperrung eines ganzen Stadtteils – mit diesem Aufwand veranlasste heute, am 20.08.2009 das Jugendamt Aschaffenburg die Rückführung des 14-Jährigen Julian L. in ein Kinderheim. Julian L. wurde in Handschellen abgeführt, 14 Jahre alt.
Seine Schuld: Er will bei seiner Mutter bleiben. Die Beamten verweigern die Ausweispflicht, der Junge wird brutal zu Boden geworfen, der Hinweis auf eine Menschenrechtsverletzung wurde von den Beamten mit einem höhnischen Lachen quittiert. Weil Julian L. sich vor dem Jugendamt versteckt hielt, wurde die Mutter bereits seit Wochen telefonisch abgehört. Julian L. hat einen Herzfehler! Gibt es eigentlich nur Befehlsempfänger bei der Polizei oder auch Menschen mit Zivilcourage, die „Nein“ sagen können? Julian L. soll in die Kinder- und Jugendpsychiatrie Würzburg eingewiesen werden. Ein junger Mensch mit Rückgrat, der sich traut „Nein“ zu sagen, abgeschoben in die Psychiatrie. Ein Weg, den schon viele vor ihm gingen und dessen Zeit abgelaufen ist. Statt sich mit Bürgern, wie in einer Demokratie üblich, auseinanderzusetzen, werden sie mundtot gemacht.


http://www.justiz.baden-wuerttemberg.de/servlet/PB/menu/1210873/index.html?ROOT=1160451


Zitat:
Urteil gegen ehemaligen Leiter des Kinder- und Jugendheims Sperlingshof in Remchingen wegen sexuellen Missbrauchs von Jugendlichen und Schutzbefohlenen ist rechtskräftig.

Datum: 28.08.2007

Kurzbeschreibung:

Der 44 Jahre alte ehemalige Leiter des Kinder- und Jugendheims Sperlingshof in 75196 Remchingen wurde am 15.08.2007 von der Auswärtigen Großen Strafkammer in Pforzheim wegen sexuellen Missbrauchs von Jugendlichen in Tateinheit mit sexuellem Missbrauch von Schutzbefohlenen in 10 Fällen zu der Gesamtfreiheitsstrafe in Höhe von 1 Jahr und 8 Monaten verurteilt und deren Vollstreckung zur Bewährung ausgesetzt. Insoweit wird auf die Pressemitteilung vom 15.08.2007 Bezug genommen.

Das Urteil ist inzwischen rechtskräftig.


das ist offizielles deutsches "Kindeswohl" .
Jetzt hab ich allerdings, wegen unserem eigenem Problem, nur die Fälle recherchiert, wo das JA den Eltern die Kinder weggenommen hat. Wenn man dazu noch die unzähligen Fälle nimmt, wo Väter aufgrund ihres Geschlechtes diskriminiert werden, und da muss ich euch beiden Recht geben. Meistens werden offenbar in Sorgerechtsstreitigkeiten die Mütter bevorzugt, einfach nur weil sie eben Frauen sind. Also wenn man all die Fälle zusammennimmt, dann kann man nur kopfschüttelnd sagen, dass es in Deutschland um alles mögliche geht, nur nicht um das "Wohl" des entsprechenden Kindes, zumal diese in den seltensten Fällen gefragt werden.

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Duncan
Titel:   BeitragVerfasst am: 30.09.2009, 01:17 Uhr
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ich muss da noch eine Verlängerung drauf stempeln - das Bild ist ja nun schon 6 Jahre alt.
 
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ibaj
Titel:   BeitragVerfasst am: 30.09.2009, 08:25 Uhr
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Wohnort: In der Braunschweiger Wüste
Wie sagte die neue Pfegemutter die ein Kind abgebekommen hat? "ich bin so glücklich … " ja, sie ist glücklich!

Das gleiche habe ich auch gedacht, auch ihre nächsten 2 Sätze am Gitterbett den sie gesagt hat, aber den ich hier nicht genau wiedergeben kann und daher darauf verzichte, zeigt den Missbrauch.

Ich als Mann, denke da vollkommen anders.
Wenn ich einem Kind helfen würde, in der gleichen Art wie diese Pflegemutter, die ich glaube 30 Jahre das schon macht, die solche Kommentare ablässt, wo die Wohnung im Hintergrund sichtbar, ärmlichst ist, also was hat die Frau 30 Jahre vorher gemacht, wie hat es dort in diesen 30 Jahren ausgesehen, usw.

Mein Kommentar wäre vollkommen anders, ich will das hier erst gar nicht schreiben, denn der Feind liest mit, und verwendet in Zukunft diese Kommentare. Aber die Antwort von Ihr war so richtig typisch, Eltern werden entrechtet Exclamation

Und wie lange soll diese Pflegschaft gehen, diese Frage stellt sich nun auch Question Shocked

Klar ist, die hat eine Super Einnahmequelle gefunden, mit Steuerzahler Finanzierung, und davon leben zehntausende sogenannte Pflegemütter in Deutschland, denen es verwährt wurde oder für die es zu schwierig ist, kinder zu adoptieren oder auch die Pflegschaft sehen als Sprungbrett zur Adoption Exclamation Shocked

Missbrauch der Kinderrechte ist das, sonst gar nichts, staatlich gedeckt Exclamation Shocked

LG
ibaj


NACHTRAG:
Soeben habe ich diese Mail erhalten, die wie die Faust auf das Auge zum Thema passt:


Zitat:
Unser uns zugelaufenes Pflegekind und ihr Bruder haben nach 10 Jahren seit
gestern einen neuen Vormund. Er glänzte durch Unfähigkeit, Dummheit und
Nichthandeln im Sinne der Kinder und beließ sie, wie ich hier schon einmal
beschrieben hatte, bei nachweislich ungeeigneten Pflegepersonen von denen
die Kinder letztendlich und Gott sei Dank wegliefen. Hinzu kommt nun auch
nachstehendes...

mfg
---------------------

Göttinger Tageblatt

Kripo ermittelt gegen Mitarbeiter der Göttinger Jugendverwaltung
Göttingen (mib).

Die Göttinger Polizei ermittelt im Auftrag der
Staatsanwaltschaft gegen einen 54-jährigen Mitarbeiter der
Jugendverwaltung. Er wird der Unterschlagung, Untreue und
Urkundenfälschung verdächtigt. Der Vorwurf: Der Beamte soll sich über
einen "längeren Zeitraum" widerrechtlich Geld aus den Einkünften und dem
Vermögen durch ihn betreuter Kinder und Jugendlicher angeeignet haben,
heißt es in einer Mitteilung der Verwaltung. Der Mann war im Sachgebiet
Vormundschaften und Beistandschaften des Fachbereichs Jugend tätig und
mit rund 280 Amtsvormund-, Pflege- und Beistandschaften betraut.


Aufgefallen waren mögliche Veruntreuungen, als ein junger Mann, den der
Beamte betreut hatte, bei einem Geldinstitut ein Konto eröffnen wollte.
Dabei habe sich herausgestellt, dass unter seinem Namen ohne sein Wissen
bereits ein Konto geführt wird, wie Jugenddezernent Ludwig Hecke auf
Tageblatt-Anfrage erläutert. Über die Zahl der Fälle und die Summe des
"möglichen Schadens" ließen sich derzeit noch keine Angaben machen. Die
bereits Ende August begonnenen Ermittlungen der Polizei dauerten derzeit
noch an. "Alle Fälle, mit denen der Mitarbeiter zu tun gehabt hat,
werden geprüft", sagt Hecke. Dabei werde versucht, "ein Höchstmaß
rascher Aufklärung" zu erreichen, Mitarbeiter des betroffenen
Fachdienstes unterstützten die Kriminalpolizei.

Der Beamte ist bereits mit Beginn der Ermittlungen von seinen Aufgaben
entbunden. Er wird inzwischen von einem Anwalt vertreten und hat sich bisher
nicht zu den Vorwürfen geäußert. Er ist seit 1988 in dem genannten
Sachgebiet beschäftigt. Nach Angaben seines Vorgesetzten habe es bislang
keine Auffälligkeiten gegeben.

29.09.2009 / GTBH Seite 7 Ressort: GOET
 
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Duncan
Titel:   BeitragVerfasst am: 30.09.2009, 14:39 Uhr
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Der Nachtrag... kommt mir pers. sehr bekannt vor. ... Nach meinem Wissen sind die Geschwister immer noch Getrennt. Die Tochter hat die Flucht geschaft, ihr kleinerer Bruder ist immer noch sozusagen in Gefangenschaft des Jugendamts. Zum damaligen Zeitpunkt litt er unter dieser Kopf-hin und her wackelkrankheit. Weiß nicht wie man die nennt. Er saß stundenlang auf dem Bett und schwang nur noch seinen Kopf hin und her. Mit freundlicher Genehmigung des Jugendamts.
 
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ibaj
Titel:   BeitragVerfasst am: 30.09.2009, 15:28 Uhr
Profi


Anmeldung: 11. Jan 2009
Beiträge: 2257
Wohnort: In der Braunschweiger Wüste
Dann sieht der Bericht vom TV auch anders aus.

Jetzt frage ich mich noch zusätzlich, Internet und Email gibt es erst sehr verbreitet seit 5 Jahren, vor 10 Jahren gab es das fast gar nicht.

Wo wären wir Väter, die hauptsächlich diese Aufdeckungen im Internet betreiben ohne diese Moderne Kommunikation?

Wie hat es für den Einzelnen davor ausgesehen?

Wo wäre das JA wenn es diese Aufdeckungen und Austausch durch das Internet nicht gäbe?

Wo wäre der Einzelne Betroffene der vom JA durch diese Mühle geheizt wird?

Sieht man nicht ähnliches was im Osten vor der Wende jetzt zu Tage kommt mit den Kindern und von der Kirche gerade zutage kommt, nach Jahrzehnten?


Nur so als Denkanstoß

LG
ibaj
 
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Duncan
Titel: Leben im Schatten der Ex  BeitragVerfasst am: 15.10.2009, 00:20 Uhr
Profi


Anmeldung: 23. Jan 2009
Beiträge: 3128
Wohnort: Kiel
leider kein Tipp, grad angefangen.
WDR 0:15

Laut Sendung: bei 71% der Scheidungen wird der Mutter das Sorgerecht für die Kinder zu gesprochen, jede 3. Ehe nach wenigen Jahren geschieden.
Die neue Frau spührt die Macht der Exfrau - die ständig in das Familienleben der Patchworkfamilie eingreifen kann.


Recht sachliche Sendung.
 
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ibaj
Titel: Leben im Schatten der Ex  BeitragVerfasst am: 15.10.2009, 06:21 Uhr
Profi


Anmeldung: 11. Jan 2009
Beiträge: 2257
Wohnort: In der Braunschweiger Wüste
Ja habe ich leider auch gemerkt, genauso wie Du und ohne diesen Tipp.

Die Sendung habe ich schon mal gesehen, auch unvollständig. Ich würde gern mal die Rote Taste drücken.

LG
ibaj
 
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